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Auf der Insel Sumatra war ein eingeborener Pfarrer auf dem Weg in seine Kirche. Zwanzig Jahre war es her, dass diese Menschen, einst Heiden, sich zum Christentum bekehrt hatten, einige aber nur oberflächlich. Es war Sonntag und er sollte im Gottesdienst predigen. Auf dem Weg sah er in einem Fluss einen Stein und dachte: „Seit zwanzig Jahren mache ich nun diesen Weg und noch viel länger liegt dieser Stein im Wasser. Ob er innen davon auch nur ein wenig weich geworden ist?“ Er nahm den Stein und zerbrach ihn. Er sah dabei, dass der Stein innen vollkommen trocken war. Das Wasser hatte nur seine Oberfläche nass machen können. Der Stein war so hart, dass er keine Feuchtigkeit eindringen ließ. (aus A. Juksch: Liebe ohne Grenzen, S. 88) Wir feiern Gottesdienste mit Langzeitwirkung. Gemeinsam loben wir Gott mit alten und neuen Liedern. Wir hören auf Gottes Wort und dessen Auslegung und beten miteinander. Anschließend haben wir Gemeinschaft bei Tee oder Kaffee. Die Kinder haben während der Predigt einen kindgerechten Kindergottesdienst. Höhepunkte sind die gemeinsamen Feste mit allem drum und dran. Da packt jeder mit an und wir freuen uns über die gute Gemeinschaft untereinander. |
Losung und Lehrtext für Mittwoch, 8. Februar 2012: